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An der Grenze

Der Mittwoch mit dem Tempotraining entwickelt sich immer mehr zum produktivsten Tag der Woche. Ich erledige Pendenzen, Wichtiges und weniger Wichtiges, bis nichts mehr übrig ist; nur um den Start des schnellen Trainings noch ein wenig hinauszuzögern. Dabei habe ich die schnellen Einheiten gar nicht mal ungern. Ich habe nur immer gewaltigen Respekt vor den Läufen. Vor drei Wochen, beim letzten Intervalltraining, standen 3×2800@4:35 auf dem Plan. Heute waren es 3×3600 im selben Tempo und ebenfalls mit 1200 Trabpause.

10 Minuten einlaufen und los gehts. Für einmal starte ich nicht zu schnell, kann mich daran aber nur kurz freuen. Die Strasse steigt ein ganz klein wenig an, fast nicht zu bemerken eigentlich, aber ich muss schon nach weniger als 1km kämpfen. Es wird hart. 16:30 gibt vicsystem asl Vorgabe für die 3600m, ich stoppe 16:29. Trabpause,Puls kommt gut runter, zweiter Tempoteil. Kräftiger Gegenwind (kommt mir das nur so vor?) lässt mich wieder von Anfang an um die Pace kämpfen, kein Wunder, dass es noch härter wird. Die 3600m wollen nicht enden. 16:36, nicht ganz erfüllt. Wieder Trabpause, ich erhole mich gut. Letztes Intervall. Plötzlich, nach 1km, geht der Knoten auf. Es läuft. Es ist immer noch hart, aber ich muss deutlich weniger kämpfen. Allerdings bin ich mit 16:33 wieder etwas zu langsam. Das war wirklich ein knochenhartes Training! Umso schöner wird nun das Auslaufen. Mit dem guten Gefühl, ein strenges Tempotraining wenigstens fast geschafft zu haben geht es gemütlich mit einer Zusatzschlaufe nach Hause.

Intervalltraining: 3x3600m mit 1200m Trabpause in 1:07:53

Laufstrecke gesamt: 20.17km in 1:55:56 (5:45/km)

4 Antworten

  1. 3600er Intervalle in dem Tempo und insgesamt über 20 km bei einer Intervalleinheit, Respekt! Bei mir kommen die >3000m Intervalle erst die Woche vor dem HM, zum Glück 🙂

  2. Uff, für solch ein Training hast du meinen Respekt!
    Diese Disziplin ist bewundernswert. Hast du gar keinen „Schweinehund“, gegen den du kämpfen musst? 😉
    Viele Grüße, Anke

  3. @Tom: Die 20km sind ja vor allem durch das Ein- und Auslaufen zustande gekommen, alles halb so wild also. Bin schon gespannt auf den Bericht über deine Intervalle…
    @Anke: Doch, doch, der „Schweini“ will manchmal auch ganz schön überredet werden. Das soll wohl so sein.

  4. Wirklich eine super Leistung mit über 20 km, ganz großer Respekt. 🙂

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