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Letzter LongJog

Heut stand der letzte LongJog vor dem Lucerne Marathon auf dem Programm. Und dazu noch die kürzest Variante.: 22km@5:45 standen auf dem Plan. Ich freute mich auf diesen doch eher lockeren Lauf. Nicht zu lang und auch in einem eher gemächlichen Tempo. Zeit, die Gegend anzusehen, die Radfahrer und Spaziergänger freundlich zu grüssen und den Gedanken ihren Lauf zu lassen. Und die liefen natürlich 14 Tage voraus, zum Marathon, erlebten noch einmal die Runde vom letzten Jahr, die Leute an der Strecke, die Musik, Viktor Röthlin vor dem KKL, die Seebrücke und den Zieleinlauf. Diesmal werde ich noch eine Runde anhängen. Schaffe ich das? Wie schnell angehen? Vicsystem sagt 4:45. Soll ich? Ist mein erster, PB laufe ich auf jeden Fall. Wenn ich durchkomme. Komme ich durch? Ich habe gut trainiert, weshalb sollte ich also nicht durchkommen. Vielleicht, wenn ich zu schnell angehe. Ist 4:45 zu schnell? Soll ich besser in 5:00 angehen und dann auf der zweiten Runde schauen was noch geht? Ja, und dann war mein Lauf auch schon zu Ende, die Fragen ungeklärt. Es bleibt ja noch etwas Zeit…

Laufstrecke: 21.73km mit 180Hm in 2:02:26 (5:38/km)

4 Antworten

  1. Hm, also von mir kannst du sicher keine Antwort auf das „soll ich?“ oder hilfreiche Tipps erwarten…
    Das überlasse ich lieber den Experten.
    Aber ich bin in vierzehn Tagen natürlich daumendrückend dabei!
    Und meine Begeisterung hast du dann bei jeglicher Zeit sicher 😉
    Viele Grüße

  2. Es ist schön, wenn man aufgeregt ist und sich so viele Gedanken darüber macht – zurecht! Deine Gedanken finde ich vollkommen richtig: Es ist dein Erster, Bestzeit wird es sowieso – langsam starten. Vicsystem gibt 4:45 für den gesamten Marathon vor oder für den Start? Wenn es für den gesamten Marathon gedacht ist, empfiehlt es sich definitiv, langsamer zu starten (wobei man alles auch dem Höhenprofil anpassen muss).

  3. Deine Fragen kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich empfehle dir, dich an die Prognose und an die Anweisungen des Vicsystems zu halten. Du wirst es nicht bereuen. Die Durchschnittspace würde ich nicht von Anfang an laufen, starte eher mit 4:50, max. 4:55 und absolviere so die ersten Kilometer. Das Vicsystem sagt auch, dass ein Marathon in drei Teile aufgeteilt werden soll. Also in 14 Kilometer Abschnitte. Die ersten 14 Km sind in zügigem Tempo zu laufen, die zweiten 14 km im Wettkamfptempo und die letzten 14 Km stehen unter dem Motto alles was noch geht, hier kommt natürlich die Leidensfähigkeit dazu, die Schmerzen werden unweigerlich kommen, einfach durchhalten.

  4. @An-Kas: Weshalb denn nicht? Mich interessieren alle Meinungen. Und: Danke schon jetzt fürs Daumendrücken!
    @Hannes: Vicsystem rät, das vorgeschlagene Tempo über 2/3 der Strecke zu halten und dann, falls möglich, noch etwas zuzulegen.
    @Hugo: Dein Vorschlag gefällt mir, werde mir das noch genauer überlegen. Aus meiner bescheidenen Wettkampferfahrung weiss ich, dass die Prognosen stets gut gepasst haben. Vor dem Marathon habe ich aber doch gewaltigen Respekt…
    Danke euch allen für eure Meinungen und Tips!

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